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Interview mit Dr. Achilles (Jobware)

Jobware nach dem Führungswechsel: Kontinuität oder Wandel?

Aktor Interactive hat in einem Interview mit dem neuen Geschäftsführer Dr. Wolfgang Achilles über seine neue Rolle und die Zukunftsaussichten bei Jobware gesprochen.

Ihr Vorgänger sagt, Sie seien einer „der profiliertesten Köpfe der E-Recruiting Branche“. Was hat Sie an der Unternehmensführung von Jobware gereizt, denn mit der refline AG waren Sie eher dem Bereich E-Recruiting Software-Lösungen zuzuordnen?

Dr. Achilles: Ich habe schon seit vielen Jahren einen engen Kontakt zum Management von Jobware. Wir kennen und schätzen uns seit langer Zeit. Beim Online-Stellenmarkt agieren wir in einem spannenden Umfeld mit einer sehr guten Ausgangslage für Jobware. Wir haben eine herausragend starke Position im Bereich der Fach- und Führungskräfte in Deutschland. In diesem Segment sind wir in der Lage, erfolgreich die passenden Kandidaten über unser Zielgruppenkonzept Jobware Plus anzusprechen. Damit etablieren wir uns immer mehr als Qualitätsführer in diesem Marktsegment.

Meine in der Vergangenheit erworbenen Kompetenzen bei der refline AG kann ich hier selbstverständlich mit einbringen, da die beiden Geschäftsfelder verwandt sind. Es besteht jedoch keinerlei Ambition bei Jobware, sich im Bereich Software-Lösungen zu engagieren.

Wie wird der Führungs- und zugleich Generationswechsel, wie es in einer Pressemitteilung hieß, in der Unternehmenspolitik seinen Ausdruck finden? Was sind Ihre Ziele für das Jahr 2007?

Dr. Achilles: Es handelt sich um eine ganz spezielle Form des Wechsels, da er auf ein sehr enges Vertrauensverhältnis aufbaut und die Möglichkeit einer ausgiebigen Übergangsphase beinhaltete. Ich habe das Unternehmen in mehreren Wochen Einarbeitungszeit durch Herrn Dr. Vollmer intensiv kennengelernt und durch die gemeinsame Führung mit ihm viel über die Struktur und Strategie von Jobware gelernt. Ziel ist es, unsere erfreuliche Marktposition im Bereich der Fach- und Führungskräfte weiter auszubauen. Kontinuität steht für uns im Vordergrund.